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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Verhaltensökologie von Seevögeln (Uni Gießen)

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Verhaltensökologie von Seevögeln (Uni Gießen)

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Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU)

An der Professur für Verhaltensökologie und Ökophysiologie der Tiere (Prof. Dr. Petra Quillfeldt), Institut für Allgemeine und Spezielle Zoologie, Fachbereich Biologie und Chemie, ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine Teilzeitstelle im Umfang von 50% einer Vollbeschäftigung als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d)

gemäß § 2 WissZeitVG und § 65 HHG mit Gelegenheit zu eigener wissenschaftlicher Weiterbildung befristet zu besetzen. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 Tarifvertrag Hessen (TV-H).

Sie werden, soweit die zulässige Höchstdauer einer befristeten Beschäftigung nicht überschritten wird, in der Regel für die Dauer von zunächst 3 Jahren beschäftigt. Eine Verlängerung um bis zu weitere 2 Jahre ist unter der o.g. Voraussetzung möglich.

Aufgaben:
• Eigene wissenschaftliche Weiterbildung; hochschuldidaktische Qualifizierung; wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre gem. § 65 HHG
• Übernahme von Lehraufgaben gemäß Lehrverpflichtungsverordnung des Landes Hessen im Umfang von 2 SWS
• Mitarbeit in laufenden Projekten zur Verhaltensökologie von Seevögeln (Projekt: Einsatz von KI-Methoden zur Analyse komplexer Datensätze)

Anforderungsprofil:
• Sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Fach Biologie
• Relevante Erfahrungen in Analyse- und Freilandmethoden (z. B. R-Programmierung sowie räumliche und/oder KI Analysen, ökologische Freilandarbeiten)
• Weiterführende Statistik- und PC-Kenntnisse
• Relevante Praktikums- und Auslandserfahrungen
• Lehrerfahrung und Bereitschaft zur Übernahme von Lehranteilen
• Publikationserfahrung sowie sehr gute Englischkenntnisse

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) strebt einen höheren Anteil von Frauen im Wissenschafts-bereich an; deshalb bitten wir qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Aufgrund des Frauenförderplans besteht eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. Die JLU versteht sich als eine familiengerechte Hochschule. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Sie wollen mit uns neue Wege gehen?
Bewerben Sie sich über unser Onlineformular bis zum 30.09.2021 unter Angabe der Referenznummer 437/08. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

 

 

Doktorand/in: Verflechtungsgeschichte osteuropäischer Naturwissensch. (Ornithologie) seit dem späten 19. Jh.

Doktorand/in: Verflechtungsgeschichte osteuropäischer Naturwissensch. (Ornithologie) seit dem späten 19. Jh.


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Das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) e.V. erforscht in vergleichender Perspektive die historischen und kulturellen Entwicklungsprozesse in der Region zwischen Ostsee, Schwarzem Meer und Adria von der Spätantike bis zur Gegenwart. Die große geographische Reichweite seines Forschungsprogramms bedingt einen besonderen Forschungsansatz, der Komparatistik, Interdisziplinarität und Transnationalität vereinigt, und der zudem die gesamte historische Tiefe vom Übergang der Antike zum Mittelalter bis in die Gegenwart in den Blick nimmt. Das in der Leipziger Innenstadt ansässige Institut beschäftigt ca. 70 Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland.

 

Die Abteilung 3 „Verflechtung und Globalisierung“ sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine Doktorandin/einen Doktoranden (m/w/d)

in der Entgeltgruppe 13 TV-L, 65 % (Beschäftigung gemäß WissZeitVG, befristet zunächst für drei Jahre mit der Option einer Verlängerung um ein Jahr, 26 Stunden pro Woche)

Kennziffer: 21_07_A3

 

Die Forschungen der Abteilung „Verflechtung und Globalisierung“ zielen auf die Rekonstruktion und Erklärung von weltweiten Verflechtungs- und Kommunikationsprozessen des östlichen Europa in Wirtschaft, Kultur, Politik, und Wissenschaft von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Das Themenfeld "Transnationale Wissenstransfers und akademische Kooperationen" wird mit der ausgeschriebenen Promotionsstelle in Richtung einer globalen Verflechtungs-geschichte der osteuropäischen Naturwissenschaften erweitert. Erwünscht sind Vorschläge für Dissertationsvorhaben, die innovative Beiträge zu einer interdisziplinären Wissenschaftsgeschichte erwarten lassen und Kooperationen mit den Environmental Humanities ermöglichen.

 

Ihre Aufgaben:

 

-        selbständige Forschungen zur Verflechtungsgeschichte der osteuropäischen Naturwissenschaften (möglichst in der Ornithologie) seit dem späten 19. Jahrhundert

-        Entwicklung eines zum Forschungsprofil der Abteilung passfähigen Promotionsthemas (mit einer möglichen Schwerpunktsetzung auf die Epoche des West-Ost-Konfliktes) und Erarbeitung einer Dissertationsschrift

-        Verknüpfung des eigenen Projektes mit den in der Abteilung sowie am GWZO insgesamt betriebenen Forschungen

 

Ihr Profil:

-        sehr guter Hochschulabschluss in einem natur- oder geisteswissenschaftlichen Fach

-        sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache sowie gute Kenntnisse einer der Sprachen der Untersuchungsregion

-        Erfahrung in interdisziplinärer Zusammenarbeit

 

 

 

Wir bieten:

 

-        kreatives und motivierendes Arbeitsumfeld, flache Hierarchien

-        lebendige Sozialkultur, Offenheit und vertrauensvolles Miteinander

-        Möglichkeit zur individuellen wissenschaftlichen Profilierung und Weiterqualifizierung 

-        Arbeitsplatz im Herzen der Stadt und in unmittelbarer Campusnähe zur Universität Leipzig

Wir unterstützen Promovierende aktiv bei der Vorbereitung der Dissertationsschrift durch eine kontinuierliche Betreuung sowie Trainingsmöglichkeiten zu wissenschaftlichen Methoden und Publikationen. Promovierende des GWZO nehmen am Programm des Integrierten Graduiertenkollegs der Graduate School Global and Area Studies (GSGAS) der Universität Leipzig sowie am Forschungskolloquium des GWZO teil.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) unter Angabe der Kennziffer bis zum 30.09.2021  zu senden an den Direktor des GWZO (Herrn Prof. Dr. Christian Lübke, Reichsstr. 4-6, 04109 Leipzig), oder per Email an: bewerbung(at)leibniz-gwzo.de. Eine Bewerbung per E-Mail ist datenschutzrechtlich bedenklich. Der/die Versender*in trägt dafür die volle Verantwortung.

Schwerbehinderte werden zur Bewerbung aufgefordert und bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Das GWZO verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Die Bewerbung von Wissenschaftlerinnen wird besonders begrüßt und bei gleichwertiger Qualifikation und Eignung bevorzugt behandelt, da die zu besetzende Stelle zu einer Struktureinheit gehört, in der Frauen unterrepräsentiert sind.  

Für weitere Auskünfte zu Aufgaben und Arbeitsgestaltung wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Frank Hadler (frank.hadler@leibniz-gwzo.de).

Die Vorstellungsgespräche werden nach gegenwärtigem Stand Ende Oktober 2021 online als Videokonferenz durchgeführt.

Weitere Informationen zum GWZO finden Sie auf unserer Website www.leibniz-gwzo.de.

 

Hinweise zum Datenschutz

Ihre in den Bewerbungsunterlagen enthaltenen bzw. ggf. im Bewerbungsgespräch erlangten per­so­nen­bezogenen Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens für diese hier ausgeschriebene Stelle verarbeitet. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist § 11 Abs. 1 Sächsisches Datenschutzdurchführungsgesetz i. V. m. EU-Datenschutz-Grundverord­nung (DS-GVO). Verantwortliche/r für das Bewerbungsverfahren ist die/der in dieser Ausschrei­bung oben angegebene Adressat*in der Bewerbung. Ihre personenbezogenen Daten werden im Rahmen des Bewerbungsverfahrens innerhalb des Institutes weitergegeben an

-   Mitglieder der Auswahlkommission,

-   die Personalverwaltung,

-   die/den Gleichstellungsbeauftragte/n,

-   die/ den Inklusionsbeauftragte/n und

- ggf. den Betriebsrat im Rahmen ihrer organisatorischen bzw. gesetzlichen Zuständigkeit.

Ihre personenbezogenen Daten werden spätestens sechs Monate nach Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht. Nach der DS-GVO stehen Ihnen gegenüber der Adressatin/dem Adressaten der Bewerbung bei Vorliegen der entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte zu: Auskunftsrecht (Art. 15 DS-GVO), Recht auf Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten (Art. 16 DS-GV0); Datenlöschung (Art. 17 DS-GVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) und Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DS-GVO). Bei Fragen können Sie sich an die/den Datenschutzbeauftragte/n des GWZO wenden. Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim der/ dem Sächsischen Datenschutzbeauftragten.

 

 


 

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