HANS-LÖHRL-Preis

Der Preis dient der Erinnerung an Dr. Hans Löhrl (1911-2001), der bis 1962 als Leiter der Staatlichen Vogelschutzwarte in Ludwigsburg und in den Jahren 1962-1976 an der Vogelwarte Radolfzell am damaligen Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie tätig war, und an seine wegweisende Arbeit in der ornithologischen Ethologie und Ökologie sowie im Naturschutz.

Der Preis soll an den/die Autor/Autorin/Autoren einer herausragenden Publikation über ein ornithologisches Thema oder als Forschungspreis für ein herausragendes Forschungsvorhaben im Bereich der Ethologie, Verhaltensökologie und Feldornithologie, vorzugsweise mit Bezug zum Naturschutz, vergeben werden. Auch die Auszeichnung langfristiger, wissenschaftlich fundierter Studien in den genannten Themenbereichen ist möglich.

Der Preis ist mit 3.500 Euro dotiert.

Vorschläge und Bewerbungen

Vorschläge und Bewerbungen

Autoren bzw. Bewerber für den Forschungspreis sollten Mitglied der DO-G sein. Sofern Gruppen ausgezeichnet werden, sollte mindestens ein Mitglied der Gruppe DO-G-Mitglied sein.

Es können Dissertationen, fertige Manuskripte oder Publikationen eingereicht werden, die möglichst aktuell sind. Die Publikation sollte in einer international bedeutenden Zeitschrift in Englisch oder in Deutsch veröffentlicht sein oder werden. Anträge für den Forschungspreis sollen eine Vorstellung des beabsichtigten Vorhabens, einschlägige Publikationen sowie einen Lebenslauf mit Beschreibung des wissenschaftlichen Werdegangs enthalten. Hinsichtlich Nationalität und Alter der Kandidaten bestehen keine Beschränkungen. Jungen Autoren ist jedoch der Vorzug zu geben.

Bewerbungen oder Vorschläge müssen jeweils bis spätestens drei Monate vor der nächsten Jahresversammlung der DO-G (i.d.R. Anfang Oktober) erfolgen. Sie sind über die DO-G Geschäftsstelle an den Präsidenten der DO-G zu richten und enthalten neben der eingereichten Arbeit oder einer Beschreibung der langfristigen auszeichnungswürdigen Studien Angaben zu den Autoren (einschließlich eines kurz gefassten Lebenslaufes). Vorschläge müssen eine Begründung des Vorschlages mit kurzer Würdigung der vorgeschlagene Leistung und Person enthalten.

Preisträgerin 2017: Dr. Nina Seifert

Nina Seifert

Dr. Nina Seifert erhält den diesjährigen Hans-Löhrl-Preis für die Publikation Seifert N, Haase M, Van Wilgenburg SL, Voigt CC & Schmitz Ornés A (2016) "Complex migration and breeding strategies in an elusive bird species illuminated by genetic and isotopic markers", J Avian Biol 47: 275-287, in der die Hauptergebnisse ihrer umfassenden Dissertation über die Habitatnutzung und mögliche Konnektivität europäischer und westafrikanischer Populationen der Zwergralle Zaporina pusilla zusammengefasst sind.

Wegen ihres erratischen Auftretens und ihrer versteckten Lebensweise ist diese Ralle ein außerordentlich schwieriges Untersuchungsobjekt. In der innovativen Studie kombinieren Frau Seifert und Mitarbeiter genetische Daten mit Isotopensignaturen von Individuen verschiedener Populationen. Sie fanden, dass Zwergrallen mehrere, flexible Zug- und Brutstrategien besitzen, bei denen sie transkontinentale Bewegungen zwischen Brutgebieten durchführen. So können unter anderem Individuen aus Europa auch in Afrika brüten und umgekehrt.

Die überraschenden Ergebnisse sind ein wichtiger Beitrag zum besseren Verständnis des noch wenig erforschten Phänomens "itinerant breeding", der Fähigkeit einiger Zugvögel nacheinander in weit auseinander liegenden Gebieten des Jahreslebensraumes zu brüten.

Karl Schulze-Hagen, Bernd Leisler, Hans Winkler (Jury)

Überreicht auf der 150. Jahresversammlung der DO-G am 30. September 2017 in Halle (Saale) 

Bisherige Preisträger/-innen:

2016 Johannes Kamp

2016 Johannes Kamp

Johannes Kamp (Foto: H. Karthäuser)

Dr. Johannes Kamp erhält den Hans Löhrl-Preis für seine Untersuchungen von Bestandsänderungen verschiedener eurasischer Vogelarten und seine längerfristigen Bemühungen um den Erhalt der Diversität von Steppenvögeln.

Speziell gewürdigt werden seine beiden Arbeiten
(1) Kamp et al. 2015: Agricultural development and conservation of avian biodiversity on the Eurasian steppes: a comparison of land-sparing and land-sharing approaches, J. Appl. Ecol. 52: 1578-1587 und
(2) Kamp et al. 2015: Global population collapse in a superabundant bird and illegal trapping in China, Conserv. Biol. 29: 1684-1694.

Beide Arbeiten sind beispielhaft und schlagen zwischen Wissenschaft und Naturschutz eine Brücke, wie sie für die Lösung komplexer bzw. großräumiger Naturschutzprobleme immer nötiger wird.
In der ersten Arbeit werden Schutzmaßnahmen für Charakterarten des Steppenbioms (deren ökologische Ansprüche Herr Kamp in früheren Publikationen untersucht hat) unter sich ändernden Bewirtschaftungsverhältnissen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion vorgeschlagen. In der zweiten kann das Autorenteam die zunehmende illegale Vogeljagd im Zuge sozioökonomischer Veränderungen in China für den beispiellosen Rückgang der vormals sehr häufigen Weidenammer wahrscheinlich machen. Beide Publikationen lassen außerdem den ganzheitlichen Ansatz des Preisträgers und seine Teamfähigkeit in Großprojekten erkennen.

Dr. Karl Schulze-Hagen, Dr. Bernd Leisler, Prof. Dr. Hans Winkler

Überreicht auf der 149. Jahresversammlung in Stralsund am 29. September 2016
von DO-G Präsident Prof. Dr. Stefan Garthe

 

 

2015 Jan Engler

2015 Jan Engler

Jan Engler (Foto: C. Unger / DO-G)

Mit dem Hans-Löhrl-Preis 2015 wurde Herr Jan Engler für seine Untersuchungen zur Verbreitungsdynamik von zwei Spötterarten (Orpheus- und Gelbspötter) sowie des Zitronenzeisigs (Engler et al. 2013, J. Evol. Biol. 26: 2487-2496 und 2014 J. Ornithol. 155: 657-669) ausgezeichnet.

In diesen Arbeiten verbindet er moderne Methoden der Verbreitungsmodellierung mit dem Expertenwissen über die behandelten Arten. Mit einer solchen Methodenkombination gelingt es ihm, Verzerrungen im Datenpool erkennenbar zu machen und zu korrigieren.

Die vorher erstellten klimabasierte Verbreitungsmodelle der beiden Spötterarten litten unter einer beträchtliche Diskrepanz zwischen potenzieller und realisierter Verbreitung. Jan Engler konnte zeigen, dass es die Interaktionen zwischen den beiden Schwesterarten sind, die der Ausbreitung Schranken setzen. Hieraus ergeben sich interessante weitere Aspekte für die Dynamik von Hybridzonen im Zuge von Klimaänderungen.

Das Fehlen des Zitronenzeisigs in potenziell geeigneten Gebieten am Nord- und Ostrand seines Verbreitungsareals erklärt Herr Engler hingegen aus einer Kombination von fehlenden Ressourcen und dem Mangel an Wintergebieten, welche für die Art erreichbar sind. Er zeigt exemplarisch, dass in den Modellen von potenziellen Verbreitungsgebieten einerseits der gesamte Jahreslebensraum (also das Brutgebiet und das Winterareal) und andererseits artspezifische Limitierungen wie z. B. die Fähigkeit, lange Strecken zu fliegen, Berücksichtigung finden müssen.

Darüber hinaus hat Herr Engler im Themenkreis Artverbreitungsmodelle und Habitatmodellierung noch weitere wegweisende Arbeiten publiziert. Besonders lobenswert ist sein Engagement für die Zeitschrift „Vogelwarte“, in der er die Rubrik „Forschungsmeldungen“ zusammen mit zwei Kollegen etabliert hat und diese mit attraktiven Nachrichten beliefert.

Dr. Karl Schulze-Hagen        Dr. Bernd Leisler        Prof. Dr. Hans Winkler

Überreicht auf der 148. Jahresversammlung der DO-G in Konstanz am 1. Oktober 2015

2014 Christian Rutz

2014 Christian Rutz

Christian Rutz (Foto: Print & Design Unit, University of St Andrews)

Der Hans-Löhrl-Preis 2014 ging an Herrn Dr. Christian Rutz für seine vielseitigen Ansätze bei Untersuchungen an neukaledonischen Geradschnabelkrähen Corvus moneduloides.

Die im Freiland extrem schwer zu beobachtenden tropische Geradschnabelkrähen haben mit ihrem erstaunlich komplexen Werkzeuggebrauch enormes Aufsehen erregt. Hervorzuheben ist der Beitrag des Preisträgers zur Einführung bahnbrechender feldornithologischer Datenerfassungs-Technologien. Er entwickelte Miniaturkameras, die so klein und leicht sind, dass mittelgroße Vögel sie in freier Wildbahn problemlos tragen und Forscher so völlig neue Einsichten in deren Verhalten gewinnen können (Rutz et al. 2007, Science). Mit extrem miniaturisierten Sendern und zahlreichen im Gelände verteilten Antennen konnte er Daten über das soziale Beziehungsgefüge einer Krähenpopulation sammeln und analysieren (Rutz et al. 2012, Current Biology). Diese innovativen Technologien haben unerwartete Einsichten bei der Verwendung von Werkzeugen und in die Interaktionen zwischen Individuen dieser Krähenart ermöglicht.

Darüber hinaus untersuchte Christian Rutz mit etlichen Kollegen die ökologischen Rahmenbedingungen und die morphologischen und kognitiven Voraussetzungen bzw. Anpassungen in der Evolution des Werkzeuggebrauchs. Diese Arbeiten (Rutz & St. Clair 2012, Behav. Processes, Troscianko et al. 2012, Nature Comm., von Bayern et al. 2009, Current Biology) unterstreichen das ganzheitliche Herangehen des Preisträgers und seine Fähigkeit, das naturnahe Studium hochkomplexer Verhaltensweisen mit modernsten Methoden und in der heute erforderlichen Teamarbeit voranzutreiben.

2013 Martin Flade

2013 Martin Flade

Martin Flade

Der Hans-Löhrl-Preis 2013 ging an Dr. Martin Flade für die kritische Einschätzung des Vogelschutzes in Deutschland in seiner Publikation

„Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster – zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland“ 2012 Vogelwelt 133: 149 – 158.

Mit diesem Beitrag wies Martin Flade mahnend auf das derzeit wohl größte Problem des Vogelschutzes hin und eröffnet damit eine hoffentlich fruchtbare Diskussion. Seine Bilanz der Bestandsentwicklung häufiger Brutvogelarten Deutschlands fiel trotz einiger eindrucksvoller Erfolge beim Schutz von „Flaggschiffarten“ katastrophal aus. In der Folge des unüberlegten und übereilten Ausbaus erneuerbarer Energien aus landwirtschaftlicher Biomasse und Windkraft hätten die Bestände von fast 50% aller Vogelarten deutlich abgenommen. Die Energiewende entpuppe sich deshalb immer mehr als eine der größten Gefahren für die biologische Vielfalt, und von politischer Seite sei versäumt worden, rechtzeitig Belastungsgrenzen für die Natur zu definieren und mögliche Alternativen einzuplanen.
Dass inzwischen langfristige nationale Bestandstrends vorliegen, ist dem vorausschauenden und engagierten Einsatz von Martin Flade und seinen Mitstreitern in den Monitoring-Projekten des DDA sowie einer großen Schar ehrenamtlich tätiger Avifaunisten zu verdanken.

Martin Flade hat schon als Schüler über Brutvogelgemeinschaften gearbeitet. Seit inzwischen über 35 Jahren analysiert er die langfristigen Veränderungen von Vogelgemeinschaften auf regionaler und überregionaler Ebene und hat darüber in mehreren wegweisenden Publikationen berichtet. Innerhalb seines  vielfältigen Tätigkeitsspektrums beschäftigt er sich unter anderem mit praktischem Naturschutz, landschaftsökologischen Themen und wurde zum Pionier des internationalen Schutzes des Seggenrohrsängers.


2012 Heiko Schmaljohann

2012 Heiko Schmaljohann

Heiko Schmaljohann

Der Hans-Löhrl-Preis 2012 ging an Herrn Dr. Heiko Schmaljohann vom Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“ in Wilhelmshaven für seine vielseitigen und hervorragenden Studien zum Thema „Optimaler Vogelzug“.
Seine Untersuchungen lieferten wesentliche Beiträge zum Verständnis der Überquerung der Sahara, zur Wahl und Nutzung eines Rastplatzes sowie neue Erkenntnisse über den gesamten Zugablauf einzelner Individuen. Dabei ergänzen sich die Ergebnisse, die er an einem breiten Spektrum ziehender Arten erzielt hat, mit denjenigen, die an einer Modellart, nämlich dem Steinschmätzer, gewonnen wurden. An dieser Art untersuchte er besonders, wie sich ein rastender Zugvogel entscheidet zu verweilen oder weiter zu ziehen. Er konnte zeigen, dass sowohl die körperliche Verfassung des Vogels als auch verschiedene Umweltfaktoren solche Entscheidungen in komplexer Weise beeinflussen. Erst die Kombination verschiedenster innovativer Techniken von der Fernwägung von Vögeln über den Einsatz von Radar und Licht-Loggern bis zur Analyse stabiler Isotope erlaubte ihm Einblicke, die aufgrund technischer Beschränkungen vorher nicht möglich waren.

2011 Hinrich Martin Schaefer

2011 Hinrich Martin Schaefer

Martin Schaefer (© Thomas Kunz)

Der Hans Löhrl-Preis 2011 ging an Herrn Priv. Doz. Dr. Hinrich Martin Schaefer für seine Untersuchungen zu Verhalten und ökologischen Interaktionen fruchtfressender Vögel.
Die Fülle seiner Arbeiten zu diesem Themenkreis ist eindrucksvoll. Zwei Schwerpunkte lassen sich erkennen, einerseits die Mechanismen und ökologischen Randbedingungen optischer Signale der Pflanzen und andererseits die Rolle der Inhaltsstoffe von Früchten. Beide Aspekte hängen zusammen und Martin Schaefer integriert sie unter evolutionären Gesichtspunkten. Den vorläufigen Abschluss zu diesem Thema bildet ein Buch über die allgemeine Problematik der Kommunikation zwischen Tieren und Pflanzen.
Herr Schaefer gewann seine Erkenntnisse sowohl durch umfangreiche Beobachtungen und Experimente im Freiland als auch durch Untersuchungen im Laboratorium und er ist beherrscht die theoretischen Grundlagen seines Arbeitsgebietes. Unter anderem konnte er zeigen, wie Pflanzen ihre Früchte für Singvögel gut sichtbar machen und dafür sekundäre Strukturen einsetzen und die Fähigkeit der Singvögel ultraviolettes Licht zu sehen ausnutzen. Seine Experimente klärten auch die unterschiedlichen Rollen chromatischer und achromatischer Kontraste für die Wahrnehmung der Vögel auf und lenkten die Aufmerksamkeit der Fachwelt auf die Bedeutung der Anthocyane.
In guter ethologischer Manier untersuchte er auch die Rolle angeborener und erworbener Informationen für die Wahl bestimmter Früchte durch Vögel.
Obwohl Vögel der Ausgangspunkt seiner Arbeiten waren, hat Dr. Schaefer die Perspektive auch auf weitere interessante Probleme der Kommunikation zwischen Pflanzen und Tieren ausgedehnt und beispielsweise neue Erkenntnisse zur funktionellen Rolle der Herbstfärbung beigetragen.
An dieser Stelle soll aber auch sein Engagement für den Vogelschutz erwähnt werden, zu dem er mit Forschungsarbeiten über hoch gefährdete neotropische Arten beitrug.

 

2010 Beat Naef-Daenzer

2010 Beat Naef-Daenzer

Dr. Beat Naef-Daenzer

Den Hans Löhrl-Preis 2010 erhielt Dr. Beat Naef-Daenzer von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach für seine Beiträge zu einem umfassenden Verständnis ökologischer Mechanismen bei der Evolution von Merkmalen der Lebenslaufgeschichte von Kleinvögeln.

Dr. Naef-Daenzer gelang es, Ursachen für Unterschiede in der Fortpflanzungsleistung der Eltern und der Überlebensrate ihrer Jungen bei der Brut von Meisen und Rauchschwalben aufzudecken, indem er verschiedene methodische Ansätze kombinierte und viele Aspekte der Ökologie und des Verhaltens einbezog. Besonderes Augenmerk legte er dabei auf die Zeit unmittelbar nach dem Ausfliegen, einer entscheidenden, aber bisher kaum untersuchten Lebensphase. Nach seinen Ergebnissen wird das Schicksal ausgeflogener Meisen und Rauchschwalben weitgehend von ihrer Körperkondition, bedeutsamer für später geborene, und dem Datum ihres Schlupfs bestimmt. Nahrungsangebot, Prädationsdruck und Qualität der Altvögel steuern in komplexer Weise diese beiden Faktoren. Herausragende Ergebnisse erzielte Dr. Naef-Daenzer auch bei der Untersuchung der Raumnutzung gefährdeter Arten, wie Braunkehlchen und Rebhuhn, und legte damit die wissenschaftlichen Fundamente für gezielte Schutzmaßnahmen. Freilanduntersuchungen zu allen Themen waren erst durch die Miniaturisierung von Telemetriesendern möglich, die es erlaubten auch Kleinvögel jederzeit und überall zu orten, wodurch wesentliche Wissenslücken geschlossen werden konnten. Auch an der Entwicklung dieser Technologie war Herr Naef-Daenzer maßgeblich beteiligt.

 

2009 Volker Salewski

2009 Volker Salewski

Honorierte Arbeit: Untersuchungen zur Ökologie von Zugvögeln.

Laudatio: Vogelwarte 47: 373

2008 Christoph Randler

2008 Christoph Randler

Honorierte Arbeit: Verhaltensökologische Aspekte der Hybridisierung von Vogelarten

2007 Oliver Krüger

2007 Oliver Krüger

Honorierte Arbeit: Forschungen an Greifvögeln, insbesondere Mäusebussard und Habicht